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Die Unabhängige und freie Wählergemeinschaft Pro Strausberg e.V. (U.f.W. Pro Strausberg) stellt sich auch 2008 den Kommunalwahlen.

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Seit 1993 in der Stadtverordnetenversammlung von Strausberg und in der Legislaturperiode 1998-2003 auch im Kreistag MOL mit Mandaten vertreten, stellt sich die U.f.W. Pro Strausberg den Kommunalwahlen 2008 erneut mit der Bereitschaft, zur Übernahme kommunaler Verantwortung.

Von unseren 10 Kandidaten für die SVV von Strausberg, kandidieren 6 auch für den Kreistag MOL.
Die Zusammensetzung unserer Kandidaten haben wir von der Altersstruktur sorgfältig bedacht mit dem Ergebnis, dass sich mit den Kandidaten Doreen Dornhauer, Maik Kläke, Heiko Winkelmann, Hagen Flemmig und Andreas Köhler im Alter bis 40 Jahre, Steffen Schuster 42 Jahre, Sonja Zeymer 48 Jahre, Ralf Overath bis 60 Jahre sowie Wolfgang Winkelmann und Günter Wegner über 60 Jahre, eine gesunde Mischung aus jungem Denken und Handeln, gepaart mit Kommunal- und Lebenserfahrung, für die U.f.W. Pro Strausberg der Wahl stellt.

Wir verstehen uns nach wie vor als Alternative zu den etablierten Parteien mit dem festen Willen, kommunale Selbstverwaltung mit und für die Bürgerschaft entsprechend den gegebenen Erfordernissen zu praktizieren.
Parteiprogramme sind in der Regel Aufzählungen von Zielstellungen mit dem Versprechen:“ wir setzen uns ein“.
Für die kommunalen Ebenen zählt nach unserer Erfahrung, die Umsetzung der jährlichen Aufgaben die in Abhängigkeit von der Haushaltslage Zielvorgabe sind aber auch, unbürokratische Entscheidungen und ihre Ausführungen zu Bürgeranliegen die oftmals nicht, oder nur mit geringem finanziellen Aufwand verbunden sind. Wir werden daher wenn uns das Wählervotum die Chance dazu bietet, die sachpolitisch orientierte Arbeit der Fraktion Pro Strausberg die bewirkt hat, bezahlbare Boots- und Steggebühren, kein Dauerparken auf dem Lindenplatz, Vertragskonsens zwischen Stadt,- Fischereirechtspächter und Anglern, Überwegsicherung im WG Hegermühle, öffentliches WC am Lustgarten u.e.a.m., kontinuierlich fortsetzen.

Die Stadt Strausberg hat vielfältige Voraussetzungen auf den Gebieten Bildung, Jugend, Kultur, Sport und Soziales, seiner Bürgerschaft ein gutes Lebensgefühl zu erhalten. Dafür werden wir ständig arbeiten. Wenn es uns dazu noch gelingt und die U.f.W . Pro Strausberg wird nicht müde werden daran mitzuwirken, in die Bereiche Ordnung und Sicherheit mehr positive Kontinuität zu bringen wäre dies, ein gelungener Schritt zur weiteren Erhöhung des Strausberger Lebensniveaus.
Zur Kontinuität und steter Verbesserung des städtischen Lebensniveaus so meinen wir, ist auch die stärkere Einbeziehung unserer jungen Menschen in die kommunalen Entscheidungsprozesse unerlässlich.

Sie sind die Zukunftsgestalter, die so früh als möglich mit der kommunalen Aufgabenstellung vertraut gemacht werden sollten. Auf Vorschlag der Fraktion Pro Strausberg wurde daher durch die SVV, die Einrichtung eines Kinder- und Jugendparlaments (KJP) beschlossen.
Erfolgreiche Kommunalpolitik ist maßgeblich von der permanenten Notwendigkeit, Fraktionsübergreifender Mehrheitssuche abhängig. Absolute Mehrheiten, verleiten nicht selten zu voreiliger, teurer Einseitigkeit wie u.a., die jetzt von den Parteifraktionen in der SVV von Strausberg gewollte Rücknahme der LAGA-Bewerbung für 2013 belegt.
Es ist daher sicher nicht unangemessen das wir der Hoffnung Ausdruck geben, dass durch eine möglichst hohe Wahlbeteiligung, eine entsprechend den Wahlbewerbern ausgeglichene Zusammensetzung der zu wählenden kommunalen Gremien erreicht werden kann, mit der eine stabile Kommunalarbeit im Interesse der Bürgerschaft möglich ist.

Wolfgang Winkelmann
Vorsitzender der U.f.W. Pro Strausberg
i.A. der Mitglieder

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Zum MOZ/ME – Beitrag “Lustgarten bekommt neuen Pavillon”

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Quadratisch, praktisch aber auf jeden Fall nicht gut und erst recht kein Pavillon ist das, was die STEB-Gesellschaft am Lustgarten errichten will.
An dieser prädestinierten Stelle, die so unmittelbar der Altstadt vorgelagert ist, darf bei allem Sinn für das Moderne mit Recht erwartet werden, dass Neuerrichtungen, noch dazu wenn der Bauherr eine städtische Gesellschaft ist, in das Stadtbild passen.
Bedauerlich ist an der jetzt aufgekommenen Diskussion, dass offensichtlich kommunikativ einiges daneben gegangen ist. Jeder Bauwillige ist gut beraten, zunächst Auskunft darüber einzuholen, ob sein Vorhaben die gemeindliche Zustimmung finden kann.
Im konkreten Fall ist der zuständige Fachausschuss für Bauen und Umwelt der SVV am 10. Juni 2008 erstmals zum Vorhaben informiert worden, obwohl dem Vernehmen nach im Aufsichtsrat der Gesellschaft dazu schon im August 2007 konkrete Vorstellungen erarbeitet worden sein sollen.
Zeitmangel kann also nicht der Grund für die ausgebliebene Verständigung gewesen sein. Falls jedoch der Gedanke Platz gegriffen haben sollte, als städtische Gesellschaft in Sachen Bauen ein Privileg gegenüber anderen zu genießen, so wäre dies ein fataler Irrtum.
Für die August-Bebel-Straße gilt eine Gründerzeitsatzung. Schon aus diesem Grund ist besonders darauf acht zu geben, dass stadtbildlich keine Schieflage entsteht.
Noch hat die Mehrzahl der BürgerInnen nicht registriert, wie sehr der vorgesehene Würfelbau mit einer Grundfläche von 11,5 X 11,5 m² die Ansicht am Lustgarten negativ verändern würde. Ist dies erst der Fall, ist nicht auszuschließen, dass sich zu recht öffentlicher Protest analog zur Marktplatzgestaltung regt.
Damit es soweit erst gar nicht kommt, trifft sich der Ausschuss für Bauen und Umwelt am 08. Juli 2008 um 17.30 Uhr zu einem Vororttermin am Lustgarten mit dem Anliegen, eine städtebaulich verträgliche Lösung zu suchen.

Wolfgang Winkelmann
Stadtverordneter
Mitglied im Ausschuss
Bauen und Umwelt