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3. Aktionstag des Bezirksverbandes Brandenburg-Ost im Sozialverband Deutschland

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Unter dem Motto „Gegen Kinder- und Altersarmut- Für einen gerechteren Sozialstaat“
startete der BV Brandenburg-Ost im SoVD am Ort seines Beratungszentrum Hegermühlenstraße 9c in Strausberg, am Samstag den 25.April 2009 seinen 3. Aktionstag.
Nachdem der BV Vorsitzende Herr Hans-Jörg Ludwig Worte zur Eröffnung gesprochen hatte,
übergab er das Wort an die Schirmherrin der Veranstaltung Frau Beate Blechinger
Justizministerin des Landes Brandenburg. Sie hob in ihrer Rede besonders dass soziale Engagement des SoVD und seiner haupt- und ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter hervor. Auch die Bundestagsabgeordnete Frau Dr. Dagmar Enkelmann wohnte der Veranstaltung bei, ebenso wie der Beigeordnete des Landrates Herr Lutz Amsel.
Neben dem Infostand des SoVD an dem Informationen zum Leistungsspektrum des SoVD wie Beratungen in Kranken,- Renten- und Pflegeversicherungsfragen, zum ALG II, zum Behindertenrecht, der Altersvorsorge und der Sozialhilfe angeboten wurden, war zu Beratungszwecken ein Spektrum von Apotheke über Friseur-Kosmetik bis Orthopädie präsent. Auch die Strausberger Verkehrswacht, war mit zahlreichen Angeboten zum Selbsttest, sowie Infomaterial anwesend.
Für die kleinsten Besucher war mit einer Hüpfburg für Unterhaltung gesorgt.
Weitere Unterhaltung boten Sport – und Tanzgruppen.
Um das leibliche Wohl der Gäste, kümmerte sich der Veranstaltungsservice von Christian Schlatter.
Als Moderator fungierte das Mitglied im SoVD, Herr Bodo Neuenfeldt.
Das Wetter war prima nur ein konstanter Wind störte etwas, da er unbedingt des ausgelegten Informationsmaterials habhaft werden wollte.
An Angebot, Engagement und Wetter kann es also nicht gelegen haben, dass die Besucherzahlen leider unter den Erwartungen blieben. Oder vielleicht lag es doch ein wenig am Wetter, weil nach dem etwas deftigen Winter, der Genuss warmer Sonnestrahlen jeder anderen Tätigkeit vorgezogen wurde.
Sei es wie es sei, der 4. Aktionstag des BV wird folgen. Bis dahin hat sich sicher auch die Existenz des Beratungszentrum das ja erst Ende vergangenen Jahres eröffnet wurde durch gute Arbeit untersetzt, etwas intensiver herum gesprochen. Die beste Werbung ist bekanntlich
immer noch die, wenn Ergebnisse aus guten Erfahrungen persönlich weiter gegeben werden.

W.W.

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Richtfest der Strausberger Wohnungsbaugesellschaft (SWG) am 24.April 2009 an der ehemaligen Schiller- Oberschule

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Nachdem die SWG in der Schulstraße einen Wohnkomplex für altersgerechtes Wohnen errichtet hat, konnte sie nun auch an der Artur-Becker-Straße zum Richtfest einladen.
In vielen Orten Brandenburgs, wird bei frei gezogenen Gebäuden der Abrissbirne der Vorzug gegeben. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft SWG dagegen stellte erneut unter Beweis, dass Umnutzung durch Umbau durchaus Sinn macht.
Unter den zahlreichen Gästen aus Anlass des Richtfestes, befanden sich auch Kommunalpolitiker mit dem Landrat Herrn Gernot Schmidt und dem Bürgermeister der Stadt Strausberg Herrn Hans-Peter Thierfeld an der Spitze.
Der SWG Geschäftsführer Herr Hartmut Ehrlich machte in seinen einführenden Worten bekannt, dass nach Fertigstellung des Vorhabens 43 Wohnungen mit einer Größe zwischen
47 und 67 m² Wohnfläche, für altersgerechtes Wohnen zur Verfügung stehen.
Er ließ aber auch nicht unerwähnt, dass die Ursprungsvorstellungen zu Bauablauf und Kostengröße, wegen erteilter Bauauflagen korrigiert werden mussten.
Es ist daher besonders anerkennenswert, dass es der SWG trotzdem gelungen ist, die Gesamtkostengröße im Rahmen eines Förderprogramms bei wirtschaftlich darstellbaren ca. 3,0 Mio Euro zu halten.
Dieses Vorhaben ist auch ein positives Startsignal für die städtebaulich gewollte Entwicklung
des Stadtteils Strausberg – Ost.
Es gilt nun, die städtischen Möglichkeiten intensiv zu nutzen, die Entwicklung zügig voran zu treiben. Dazu gehört auch, den sowohl baulich als auch funktionell störenden Baukörper der ehemaligen Kaufhalle zu entfernen.

U.f.W. Pro Strausberg

Ergänzung zu „Nicht ärgern, nur wundern“ vom 07.04.2009

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Unter der Überschrift „Mader stellt Bedingungen“ MOZ/ME Ostern 2009 war zu lesen,
dass der Stadtverordnete H.-J. Mader (Linke) sich dafür ausgesprochen hat,, dass die StEB im Gegenzug zum städtischen BTK – Zuschuss die wunderschöne Hütte ( gemeint ist die Sanierung der bestehende Baulichkeit) am Lustgarten baut und weiter, Stadtwerkechef
( gleichzeitig Chef der StEB) Andreas Gagel hält davon wenig.
„Der Bau ist nicht im Investitionsplan 2009 und es müsste ein neuer Bauantrag gestellt werden. Das würde schon von der Zeit her eng,“ so seine Aussage.
Dieser Sachstand gibt erneut und verstärkt Anlass zu der Frage, wieso musste der Kiosk bereits im vergangenen Jahr geschlossen werden, ohne das eindeutig klar war wer baut und ohne das eine genehmigungsfähige Bauplanung vorlag.

W.W.