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Sozialverband Deutschland 4. Aktionstag des Bezirksverband – Ost am 24. April 2010

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Von 4. Aktionstag SoVD

Der Aktionstag wurde mit der Zielstellung, „Ausbau des Netzwerkes der Sozialträger und Sozialberatungen“ der Region, in der Hegermühlenstraße 9 c in Strausberg veranstaltet.
Als Schirmherrin fungierte die Landtagsabgeordnete Frau Kerstin Kaiser.

Von 4. Aktionstag SoVD

Der Landkreis MOL war durch den Beigeordneten des Landrates Herrn Lutz Amsel und die Stadt Strausberg, durch die designierte Bürgermeisterin Frau Elke Stadeler, die Fachbereichsleiterin für Soziales Frau Gudrun Wolf ebenso wie den 1. Stellvertreter der Vorsitzenden der SVV von Strausberg und Vorsitzenden der „Offenen Fraktion“ Herrn Steffen Schuster (U.f.W. Pro Strausberg) vertreten.

Von 4. Aktionstag SoVD
Von 4. Aktionstag SoVD

Für die Unterhaltung aller Besucher sorgten mit vielfältigen Darbietungen, die „Hohensteiner Country- Dancer“ und für die kleinen Besucher stand die beliebte Hüpfburg zur Verfügung.

Von 4. Aktionstag SoVD

Für das leibliche Wohl sorgte in bewährter Manier, der Veranstaltungsservice Schlatter.

Von 4. Aktionstag SoVD
Von 4. Aktionstag SoVD

Das Wetter spielte mit und begleitete den Tag mit Sonnenschein. Nicht so vorteilhaft war, dass für diesen Tag auch zum Frühjahrsputz in Strausberg aufgerufen war und auch der MOZ-Wandertag durchgeführt wurde.
Damit erfuhr das Angebot von Sozialträgern, Krankenkasse, Agentur für Arbeit etc.pp leider nicht die volle Resonanz, die mit dem Aktionstag gewollt war.
Trotzdem wird der Bezirksverband im SoVD seine Bemühungen fortsetzen, die Vernetzung der für Soziales zuständigen Institutionen, Vereine und Verbände zu verbessern und zu stabilisieren.

Wolfgang Winkelmann
Vorstandsmitglied
BV Brandenburg-Ost

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Kerstin Kaiser: Debatte um Südspange soll weitergehen MOZ/ME 16.04.2010

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Wenn`s denn immer so einfach ginge.

Im Beitrag von Frau Landtagsabgeordnete Kaiser im MOZ/ME vom 16.04.2010 aber auch im Beitrag „Abschied ohne Wehmut“ wird darauf abgestellt, dass die Auffassung der designierten Bürgermeisterin Elke Stadeler zur Südspange und Ortsumfahrungen für die Landesregierung bedeutet haben soll, ihr Wunsch ist uns Befehl.
Bleibt zu hoffen dass andere, mit Belastung der Landeskasse verbundene von ihr für Strausberg angeregte Projekte eben so einfach entschieden werden.
Diese Hoffnung scheint jedoch trügerisch, immerhin hat Frau Kaiser eingeräumt, dass Grundmotiv für die Entscheidung seien knappe Landesmittel.
Wenn zum Thema jetzt trotzdem weiter geredet werden soll wäre anzuregen, besonders die heranwachsende Generation einzubeziehen, weil eine Realisierung maßgeblich in ihre Zeit der Lebenserwartung fallen würde.

Wolfgang Winkelmann

Ausschuss Bauen, Umwelt und Verkehr Sitzung am 13.04.2010

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Zeitlich stand wegen umfänglicher Tagesordnung, eine Mammutsitzung zu erwarten.
Wegen gestraffter Beratung, wurde das Pensum jedoch in 2,5 Stunden bewältigt.
Na also, geht doch.
Interessant die Beratung zur Vorlage
„Verkehrsorganisatorische Maßnahmen im Zuge der Südöffnung Große Straße“.
Vorab stellte Stadtverordneter und Ortsvorsteher von Hohenstein Jens Knoblich fest, dass der falsche Einreicher der Vorlage benannt sei, da aus dem Inhalt deutlich wurde, dass fast ausschließlich Vorschläge des Gewerbevereins zur Beratung standen.

Das Rederecht für den runden Tisch, wurde dann auch drei Vertretern des Vereins eingeräumt. Einem Apotheker, einem Gastronom und einer Geschäftsfrau für Schmuckwaren.
Diese Zusammensetzung trug dann das geballte „Expertenwissen“ in Sachen Verkehr mit persönlichen Schlussfolgerungen vor.

Grundtenor war wie immer, keine Autos, keine Kunden. Frau Kuo als Vorsitzende des Gewerbevereins bekannte dann aber, dass sie nur für die Mitglieder ihres Vereins und nicht für alle Geschäftleute der Altstadt spräche, da es allgemein unterschiedliche Auffassungen gäbe.
Die Vereinsvorschläge lauten u.a. kostenloses Parken, permanente Kontrolle zur Einhaltung der Parkzeit, Zweirichtungsverkehr Georg-Kurtze Straße, Anwohnerparkausweise. Das veranlasste mich auf deren Nebenwirkungen aufmerksam zu machen wie,
unvertretbare Kosten u.a. wegen erheblicher Mindereinnahmen , fehlender Kontrollkräfte,
relevante Sicherheitsfragen an der Südeinfahrt, Dauerbelegung der Parkflächen.
Das auf Vorschlag von Herrn Mader zur Vorlage nicht abgestimmt wurde, war mehr als vernünftig. Wenn wir das Problem seit über 15 Jahre nicht gelöst haben, können die jetzt gemachten Vorschläge wirklich nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Interessant, die Denkweise zur weiteren Verfahrensweise Solarpark an der Garzauer-Chaussee. Geplant ist die Beteiligung Träger öffentlicher Belange obwohl,
die Eigentumsfrage ungeklärt ist und noch völlig offen, ob der Vorhabenträger wegen zu erwartender Gesetzesänderung überhaupt bei der Stange bleibt.
Der Aussage des Stadtplaners Th .Elsner die Planung koste der Stadt nichts musste ich daher auch widersprechen, weil die Aufwendungen der Trägerbeteiligung, die Ausschussbeteiligungen und die Vorbereitung der Beschlussfassung durch die SVV,
schon etwas mehr als „nichts“ ist. Aber wie heißt es so schön, Geld spielt keine Rolle, wir haben eh keins.

Die Entscheidung zum Thema Südspange hatte uns wie heute am 14.04.2010 in der MOZ nachzulesen, die Landesregierung per Streichung aus der Planung bereits abgenommen.

Der Vortrag zum Wasserhaushalt des Straussees war aufschlussreich und widerlegte reichlich bisher angestellte Spekulationen.

Der von der Kämmerin und designierten Bürgermeisterin Elke Stadeler vorgetragene korrigierte Haushaltsentwurf 2010, wurde akzeptiert.

Weiteren Vorlagen wurde, weil formal nachvollziehbar und erforderlich wie u.a. zum Ausbau der Waldemarstraße, zugestimmt.

Wolfgang Winkelmann
SKE im Ausschuss