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Im ME der MOZ vom 30.07.2010 war zu lesen, „Post-Partner gibt auf“ dazu ist anzumerken:

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„Wird geprüft“ scheint die Zauberformel zur Rechtfertigung von Inaktivität zu sein.
So wurde die Prüfung eines neuen Standtortes für den im Zusammenhang mit dem Neubau des Pavillons am Lustgarten weggefallenen Briefkasten schon 2009 zugesagt, mit bisher Null-Ergebnis. Wenn sich die Post weiterhin an den gesetzlichen Vorgaben von zwei Kilometer Zumutbarkeit orientiert, wird dies wohl auch so bleiben. Danach würden für Strausberg ohnehin drei Briefkästen Nord, Mitte und Süd ausreichend sein. Es würde mich nicht wundern, wenn zur Lösung des Problems in Kürze der Hinweis ergeht, „schaffen sie sich einen PC an, dann können sie alles über den E.- Postbrief regeln“.

W.W.

MOZ/ME titelte am 28.07.2010 Ein „zähes“ Projekt

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Wenn durch Gestattung oder Aufforderung seitens der Stadt, der Sanierungsträger BSG das Projekt Georg-Kurtze-Straße 1 endlich selbst in die Hand nähme, wäre der Optimismus von Herrn Dr. Schieferdecker nachvollziehbarer. Es stünde ihm bei 20 Jahre Vertragsbindung gut zu Gesicht, wenigstens an einer Stelle mal ein eigenes Zeichen zu setzen. Vielleicht wäre dabei die Erkenntnis zu gewinnen, leichter gesagt als getan.
Nachdem die Straße insgesamt eine deutliche Erneuerung erfahren hat wäre es an der Zeit, dass mit Sanierung der Nr. 1 endlich die Ansehnlichkeit am Altstadteingang verbessert wird. Vielleicht entsteht dadurch der Anreiz für die Große Straße 4, gleich zu ziehen. Ob ein guter Planer die Kosten der Denkmalpflege im Vorfeld beachtet ist völlig unerheblich, Kosten sind Kosten und wenn sie den Nutzen absehbar unangemessen übersteigen ist logisch, dass man besser die Finger vom Bauen lässt.
Die Vorschau von Herrn Klein: „ Ehe das Haus bezahlt ist, bin ich Rentner oder tot“ fällt noch recht positiv aus. Angesichts des dargestellten Aufwandes ist nicht ausgeschlossen, dass bis dahin auch seine Erben Rentner sind.

W.W.

Die MOZ/ME titelte am 20.07.2010 „Die Stadt ist zu passiv“

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Lag es an der Fragestellung, an der Hitze oder dem Zwang, dass sprichwörtliche Sommerloch zu füllen?
Wahrscheinlich hat von jedem etwas dazu beigetragen, dass entsprechend der Überschrift und dem avisiertem Interviewzweck, die Lesererwartung nicht erfüllt wurde.
Der Landrat beklagt, dass in Strausberg noch zu wenig visionär und strategisch gedacht wird. Als Beispiel führt er den Umbau der Realschule für altersgerechtes Wohnen an und bescheinigt Seelow, schneller gewesen zu sein. Das die SWG mit dem „Gertrud Rossner Haus“ in der Schulstraße schon vor Jahren den ersten Schritt in diese Richtung getan hat, scheint nicht erwähnenswert. Was bitte schön, hat die fehlende Neuorientierung von Bad Freienwalde mit der angeblichen Strausberger Passivität zu tun? Dass die Kompromissbereitschaft des Kreises zum Uferwanderweg mit Bezug auf das Realisierungsbemühen der Stadt noch recht jungem Datums ist, hätte auch angemerkt werden sollen. Nicht erwähnt wird die Tatsache, dass die ablehnende Haltung zur Südspange nicht ausschließlich aus dem Rathaus kommt. Wo und bei wem die Stadt Lobbyarbeit betreiben soll, wird leider nicht gesagt, beim Bemühen um Aufnahme in das Stadtumbauprogramm, hat sie die Hände nun wahrlich nicht in den Schoß gelegt die Entscheidung des Ministeriums, ist also nicht in ihrer Passivität begründet.
Einen Zusammenhang zwischen Investitionen des Landkreises in Strausberg und die angebliche Passivität der Stadt, kann ich nicht erkennen. Mit der Formulierung „die Stadt“ ist jeder Einwohner angesprochen. Ob die Interviewaussagen zu mehr Aktivitäten anregen, darf sicher zu Recht bezweifelt werden.

W.W.