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Großer Bahnhof im Depot der StEB.

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Wie in der örtlichen Presse vorangekündigt, begann der Probebetrieb eines durch die BVG zur Verfügung gestellten FLEXITY Straßenbahnzuges in den frühen Nahmittagsstunden des 29.10.2010.
Zuvor hatte der Geschäftsführer der StEB Herr Andreas Gagel, Vertreter aus Politik und Wirtschaft ab 12.00 Uhr ebenso zu einer Probefahrt eingeladen, wie die Presse und regionales Fernsehen.

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Herr Geschäftsführer Gagel begrüßte die Anwesenden und zitierte im Rahmen einer geistigen Zeitreise aus der MOZ.

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Danach begann die Probefahrt in Richtung Vorstadt und zurück. Dabei nahmen die Fahrgäste Gelegenheit, sich über technische Details der neuen Bahn zu informieren.

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In dieser Form soll die Tram voraussichtlich ab 2014/15 den Strausbergern und ihren Besuchern auf Dauer zur Verfügung stehen.

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W.W.

Ergänzung zum Beitrag der Sitzung des Ausschuss BUV vom 05.10.2010

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Die zitierten 3.500,00 Euro dienen nicht ausschließlich der Ausschilderung
für das Bewohnerparken.
Da in der Georg-Kurtze- und Predigerstraße Straße die bisher unbegrenzte
Parkdauer für zwei Stunden mit Parkscheibe angeordnet ist, werden entsprechende
Hinweisschilder erforderlich. Damit relativiert sich die Aufwandssumme.

W.W.

Sitzung Ausschuss Bauen,Wohnen und Verkehr der SVV Strausberg am 05.10.2010

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Die Tagesordnung war recht überschaubar, trotzdem dauerte die Sitzung
von 18.00 bis fast 21.00 Uhr.
Geschuldet war die doch recht lange Tagungszeit u.a. dem Umstand,
dass dem Planungsbüro für die Darstellung zum beabsichtigten Ausbau
der Müncheberger Straße von der Verwaltung nicht vorgegeben wurde,
sich auf das Wesentliche zu beschränken.
So fühlte sich dieses bemüßigt, die Anordnung, Form und Funktion
auch des letzten Gullydeckels noch zu erläutern.
Der Stadtverordnete Uwe Kunath bemängelte die vorgesehene Pflasterung
anstelle der Wiederherstellung der Bitumenfahrbahn.
Er begründete, ob Grob- oder Kleinpflaster, die Geräuschkulisse wird auf
jeden Fall größer. Dem kann man sich nur anschließen.
Dies besonders im Hinblick darauf, dass mit dem Vorzug der Historie
gegenüber der Zweckmäßigkeit, die Große Straße schon vermurkst wurde.

Mit dem Plan zur Bebauung Rosa-Luxemburg-Straße scheint nun endlich
eine Vollendung der 12 Jahre währenden Diskussion zu diesem Thema
in Sicht.

Zum Wasserturm auf dem Marienberg und seiner öffentlichen Nutzung,
hat die Verwaltung machbare Vorschläge unterbreitet. Das Problem wird
jedoch ein vertretbarer finanzieller Aufwand sein.

Die Veränderungen in Erschließungs- und Straßenbaubeitragssatzung waren
administrativer Natur und von daher schnell abgearbeitet.

Durch die Verwaltung wurde informiert, dass für die Georg-Kurtze, – Kloster-
und Predigerstraße mit Wirksamkeit ab November d.J. gegen eine Jahresgebühr
von 30,00 €, Bewohnerparkausweise beim Straßenverkehrsamt des LK – MOL
beantragt werden können. Diese berechtigen dann zur Nutzung der ausgewiesenen
Stellflächen, über die ausgewiesene Parkzeit hinaus. Wer nun annimmt, Ausweis
sichtbar hinter die Fahrzeugscheibe und fertig, der irrt. Auf die Möglichkeit des
Bewohnerparkens muss mit Schildern hingewiesen werden Kostenpunkt 3.500,- €.

Angesichts der geänderten StVO mit der Zielstellung Beschilderung zu verringern,
nicht nachvollziehbar.

W.W.