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Aktuelles aus dem Strausberger Seniorenbeirat.

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Auf Montag den 16. Januar war zur Sitzung eingeladen. Ein Tagesordnungspunkt (TOP) war die Wahl eines Vorsitzenden. Der Versammlungsleiter bat zum TOP um Vorschläge die Resonanz, keine Vorschläge.
Nach kurzem Schweigen machte der Vertreter der Volkssolidarität den Vorschlag, dass wenn kein Kandidat sich der Wahl stellt zu überlegen, den Beirat aufzulösen.
Dazu gestattete ich mir den Hinweis, dass ein solches Verfahren voraussetzen würde, dass jedes einzelne Mitglied seine Abberufung bei der Vorsitzenden der SVV beantragen müsste, da alle Mitglieder namentlich durch die SVV benannt sind. Es aber wohl ein Armutszeugnis darstelle, wenn in einer Stadt mit mehr als 25000 Einwohnern für einen wichtigen Beirat wie ihn der Seniorenbeirat darstellt, keine Bereitschaft für den Vorsitz zu finden sei.
In diesem Zusammenhang wiederholte ich meine Auffassung, dass die Außenwirkung des Beirates zu gering ist. Zu den reichlich angebotenen Themen zu denen Fachleute in der Vergangenheit referierten, sind kaum Schlussfolgerungen gezogen worden die den Gremien der SVV oder der Stadtverwaltung als Empfehlungen oder Vorschläge zugereicht wurden.
Gleichzeitig bot ich an, mich mit zu bemühen einen geeigneten Vorsitzenden zu finden. Auch die Bürgermeisterin sagte dazu ihre Unterstützung zu.
Erstes Ergebnis, auf Vorschlag der Bürgermeisterin wird an der nächsten Beiratssitzung zu diesem Zweck eine Frau teilnehmen und auch ich habe dem amtierenden Vorsitzenden avisiert, dass ich einen männlichen Kandidaten zu dieser Sitzung gebeten habe.
Na also geht doch, von wegen auflösen. Das wäre wohl ein wenig zuviel der Ehre für den zurückgetretenen Vorsitzenden.

W.W.

Zu: Frischemarkt plus bunter Mix (MOZ/ME 11.01.2012)

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Optimismus zum Erfolg der Marktumsiedlung sieht anders aus. Die Händler sind skeptisch und der neue Marktleiter hält den neuen Standort nicht für optimal.
Daraus lässt sich schließen, bei der Entscheidung zur Marktverlagerung war nicht die Praxis das Kriterium der Wahrheit sondern die trügerische Hoffnung, dass ein weiteres Experiment in der Strausberger Altstadt gelingt.

W.W.