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Tagungsfreie Zeit

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In meiner 36 Jahre währenden kommunalpolitischen Tätigkeit in Strausberg, erfahre ich gegenwärtig ein Novum. Bis auf den Ausschuss Bildung, Jugend, Kultur, Sport und Soziales, tagt mangels Themen kein Gremium der SVV von Strausberg und selbst die vorgesehene Sitzung der SVV am 01. März 2012 soll aus gleichem Grund ausfallen.
Somit ist eine gute Gelegenheit für alle beratend und entscheidend wirkenden Personen in Strausberg gegeben, über ein Gesamtverkehrskonzept für die Altstadt nachzudenken.
Bleibt zu hoffen, dass sie intensiv genutzt wird aber Vorsicht, Hoffen und Harren, hält bekanntlich manchen zum Narren.

W.W.

Höchstrabatt ist ausgeschöpft MOZ/ME 02.02.2012 /Mit Rückabwicklung bei der Georg-Kurtze-Straße 1 gedroht

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Die Drohung mit Rückabwicklung zur Georg-Kurtze-Straße 1, wird den Erwerber nicht sonderlich beeindrucken. Allenfalls wird er bisherige Ausgaben bedauern. Die mit 350 T€ avisierte Fördersumme sagt als nackte Zahl wenig aus wenn man die Sanierungsauflagen nicht kennt. Wer in der Altstadt saniert hat kann gut nachvollziehen, dass Herr Klein erst beginnen will wenn alles passt und freistellt, wenn es jemand schneller macht, so möge er es tun. Meine Meinung dazu war und ist, dass die BSG als städtischer Sanierungsträger auch zum Wohle ihres eigenen Images sich des Objekts in Eigenregie angenommen und damit ein praktisches Zeichen gesetzt hätte wie es geht und es nicht bei guten Ratschlägen gegenüber Dritten belässt. Der Vertrag Stadt/BSG jedenfalls gibt es her.

W.W.

Bedenken nicht nachvollziehbar MOZ/ME 04./05.02.2012 Zur Ansiedlung der Verwaltung des EMO Entsorgungsbetriebes in der Klosterstraße.

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Die Aussage des Kreistagsabgeordneten Thomas Krieger (CDU) das Verwaltungen dort sitzen sollten wo auch die überwiegende Zahl der Menschen lebt, trifft den Kern der Sache.
Leider ist es eine sehr späte Erkenntnis. Als bei der Bildung des LK – MOL zum Sitz der Kreisverwaltung entschieden wurde, ist dass Argument Verwaltung muss zu den Menschen gehen und nicht umgekehrt, ignoriert worden und die Entscheidung für Seelow gefallen.
Wenn mit der jetzt vorgesehen Bebauung und Nutzung die sich eh in die Stadtplanung einfügen muss ein Stück Korrektur erfolgt, ist das zu begrüßen.
Die Gegenargumente das an dieser Stelle Wohnbebauung entstehen soll, sollten einhergehen mit konkreten Angeboten von bauwilligen Investoren. Wer jedoch die Zeichen der Zeit in Sachen Wirtschaft erkannt hat weiß, dass dies nur schwerlich gelingen wird.

W.W.