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Seniorenbeirat der Stadt Strausberg hat einen neuen Vorsitzenden.

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Nach dem nicht ganz rühmlichen Abgang des Vorsitzenden J. Wolf, tat sich der Beirat etwas schwer diesen zu ersetzen. Dies war maßgeblich dem Umstand geschuldet, dass es Meinungen gab, wonach er zum Rücktritt vom Rücktritt bewegt werden sollte und damit Zeitverzüge zur Wahl eines neuen Vorsitzenden eintraten.
Zur Beiratssitzung am 16. April 2012 stellte sich der 60 jährige Frank Aethner zur Wahl und wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Frank Aethner ist Frührentner und auch als 2. Vorsitzender des Bezirksverbandes Berlin-Brandenburg Ost im Sozialverband Deutschland, als Sachkundiger Einwohner im Ausschuss Bildung, Jugend, Kultur, Sport und Soziales der Strausberger Stadtverordnetenversammlung, sowie in der Gewerkschaft VERDI und als Mitglied der Wählergemeinschaft U.f.W. Pro Strausberg aktiv.
Zur v.g. Sitzung wurde u.a. auch festgestellt, dass der Beirat seine Möglichkeiten nicht ausschöpft und damit die Zielstellung lt. Hauptsatzung nicht immer erreicht.
Es fand allgemeine Zustimmung die Möglichkeiten besser zu nutzen, sich Schwerpunktthemen abgeleitet aus den Seniorenleitlinien der Stadt konkreter anzunehmen und die Ergebnisse der Meinungsbildung des Beirates, gezielter in den Organen der Stadt vorzustellen.
Das ist ein guter, wenn auch etwas verspäteter Ansatz die Meinungen, Vorstellungen und Vorschläge der Seniorinnen und Senioren unserer Stadt, stärker in deren Entscheidungen einzubeziehen.

W.W.

Sitzung Ausschuss Bauen, Umwelt und Verkehr der SVV von Strausberg am 10. April 2012

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Die Tagesordnung war mit 4 Tagesordnungspunkten im öffentlichen und 5 im nichtöffentlichen Teil incl. Bestätigung der Niederschriften, Anfragen und Verschiedenes mehr als überschaubar.
Die Information zu den unbefestigten Straßen forderte zu einigen Nachfragen heraus. So stellte u.a. Herr Fuchs (CDU) die Frage, ob nicht statt permanenter Flickerei Grundinstandsetzung besser wäre. Die Bürgermeisterin verwies auf die oftmals mangelnde Bereitschaft der Anlieger, sich an den Kosten zu beteiligen. Wenn das als Maßstab für die Verbesserung der Stadtstraßen gilt, werden die rund 32 Km unbefestigter Straßen noch sehr lange Bestand haben.

Die Hauptausschussvorlage Fahrgastschiff auf dem Bötzsee, Straussee und Fängersee, wurde auf Bitten eines Antragstellers im nichtöffentlichen Teil behandelt. Er begründete sein Anliegen mit dem Umstand, dass er sich aus gemachter Erfahrung davor schützen will, dass seine Ideen und Vorstellungen kopiert werden.
Hierzu kann daher erst nach veröffentlichter Niederschrift detaillierter ausgeführt werden.

W.W.

Der Bundespräsident und die Glaubwürdigkeit.

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Nicht selten ist im Zusammenhang mit der bestehenden Ehe und nebenher geführten Lebenspartnerschaft des Bundespräsidenten Joachim Gauck zu hören, dass spielt in der heutigen Zeit doch keine Rolle mehr. Mag angesichts weit verbreiteter analoger Lebensführung sein, aber wie ist das im Zusammenhang mit seiner Glaubwürdigkeit zu sehen?
Wenn ein Mann Gottes der anderen die Einhaltung der Zehn Gebote predigt und selbst das
7. Gebot: “Du sollst nicht ehebrechen“ permanent bricht, wie ernst sind dessen Aussagen in anderer Sache zu nehmen?

Wolfgang Winkelmann