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Jungfernfahrt der Flexcity mit geladenen Fahrgästen.

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Für den 21. März 2013 zu 11.30 hatte der StEB Geschäftsführer Herr Andreas Gagel, Personen des öffentlichen Lebens der Region an der Spitze Herrn Landrat Gernot Schmidt und Frau Bürgermeisterin Elke Stadeler, zur Einweihung und Jungfernfahrt mit der neuen Flexi eingeladen.
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Nachdem Herr Gagel die Gäste begrüßt und sich bei all` denen bedankt hatte, die diese Anschaffung mit möglich gemacht haben,

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nahmen Herr Landrat Schmidt und Frau Bürgermeisterin Stadeler das Wort.
Alle drei betonten, dass die Anschaffung ein Gewinn für Strausberg und seine Bürgerschaft ebenso wie für seine Besucher darstellt. Frau Bürgermeisterin Stadeler hob besonders die Verbesserungen für Menschen mit körperlicher Behinderungen hervor.
Danach bestiegen die Gäste die Bahn zu einer Fahrt in Richtung Vorstadt und zurück. Voran fuhr die gute alte TATRA

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Ihr folgte die schmucke und geschmückte FLEXITY.

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Anschließend waren die Gäste noch zu einer Betriebsbesichtigung und einem stärkenden Imbiss eingeladen.

Kausalnexus

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Jörg Wagner steht mit seiner Frage „Mehdorn der Heilsbringer ?“ (SRB Zeitung 16.03.13), sicher nicht allein. Angesichts der Vielzahl glückloser Handlungen des Herrn Mehdorn, nimmt das auch nicht Wunder. Wundern muss man sich jedoch weil ärgern eh nichts bringt, über die Entscheidungsträger die ihn gerufen und positioniert haben. Angesichts milliardenfach überzogener Kosten ohne Kenntnis der Endkosten und 40000 zu heilender Mängel beim Flughafenbau BER kann nur gemutmaßt werden das er ausgewählt wurde, auf Grund seiner Erfahrungen mit Pleiten, Pech und Pannen. Damit ist er, nach Wowereits und des Geschäftsführerabgangs auch gleichzeitig qualifiziert , dem Aufsichtsratvorsitzenden Platzeck als nächster Schuldiger dafür zur Verfügung zu stehen, falls der Flughafen auch 2016 oder später nicht in Betrieb gehen kann. Technik und Wissenschaft macht möglich festzustellen, ob es auf dem Mars Leben gab. Beim Bau eines Flughafens stellt man sich an, als ob das Fahrrad noch nicht erfunden sei. Das bliebe ja jedem unbenommen, wenn es zu seinen Lasten ginge. Im konkreten Fall tragen nicht nur die finanzielle Last, die Steuerzahler. Neben der finanziellen Last, werden sie auch permanent mit fachlicher- und politischer Inkompetenz konfrontiert. Das Bürger dazu auch mal deutlicher Stellung nehmen und sich zur Veranschaulichung etwas drastischer äußern wie Herr Axel Fachtan in SBR 03/13, sollte daher nicht sonderlich überraschen. Das ausgerechnet die CDU Politikerin Frau Dr. Else Ackermann ( SRB 05/13)Form und Stil von Herrn Fachtan beanstandet, überrascht zumindest mich schon. Besonders ihre Aufzählung einer Vielzahl von fachlichen Unzulänglichkeiten und politischen Fehlleistungen im Zusammenhang mit dem Flughafenbau bei gleichzeitigen Vorschlägen wie es hätte besser gehen können erwecken bei mir den Verdacht, auf Versuch der persönlichen Rechtfertigung. Ihr Fazit, Desaster sind notwendig und aus ihnen erwachsen ergötzliche Lernprozesse, erschließt sich mir nicht. Ergötzen könnte ich mich bestenfalls, wenn ein sehenden Auges zu erwartender Zusammenbruch verhindert wird. Es bleibt daher nicht ausgeschlossen, dass Frau Dr. Ackermann auch die durch ihre Partei CDU in Brandenburger Regierungsverantwortung mitgetragene Entscheidung zu den Altanschließerbeiträgen/Abwasser, als notwendiges Desaster betrachtet. Wer jedoch ohne Scham, Bürger für Leistungen und Anlagen zur Kasse bittet, deren Entstehung teilweise bis in die Zeit des Kaiserreichs zurückreicht, sollte sich bei der Beurteilung von Fehlleistungen Dritter besser zurückhalten. Die Summe aller Unzumutbarkeiten, entstanden aus wahltaktischen Gründen, Parteienkalkül, Inkompetenz, Geldverschwendung, politischer Fehlentscheidungen etc., findet die Bürgerschaft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht ergötzlich.
Wolfgang Winkelmann
Strausberg

Mehr Bürgerbeteiligung angemahnt MOZ/ME vom 15.03.2013.

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Wenn Frau Bürgermeisterin Stadeler richtig wiedergegeben wurde, ist die Sache ganz einfach. Korrekte Beschlussumsetzung verabsäumt na und? Wenn die Sache jetzt nicht abgesegnet wird, wird die Straße dieses Jahr nicht mehr gebaut Punktum. Den Stadtverordneten die Invest- und Haushaltsplan beschlossen haben, bleibt nur und das nicht zum ersten Mal, die Heilung zugunsten der Pläne. Was ist an dem in Rede stehenden nachfolgend wiedergegebenen Beschluss so interpretierbar, dass nicht nach seinem Wortlaut gehandelt wurde?
B28/421/2001 (22.02.2001)
Beteiligung der Beitragspflichtigen vor Durchführung von Straßenbaumaßnahmen, die nach der
Erschließungs- und Straßenausbaubeitragssatzung abzurechnen sind.
Vor Beratung von Bauprogrammen in der Stadtverordnetenversammlung und ihren Ausschüssen sind die
Beitragspflichtigen über die Durchführung von Straßenbaumaßnahmen, die nach der Erschließungs- bzw. Straßenausbaubeitragssatzung abzurechnen sind, frühzeitig zu beteiligen. Mit den Grundstückseigentümern, Erbbauberechtigten oder Nutzern sind die Varianten und ihr Umfang sowie die daraus ergebenen voraussichtlichen Baukosten zu beraten. Die Planungsunterlagen sind vor der Beschlussfassung vier Wochen lang für die Beitragspflichtigen auszulegen. Die Ergebnisse der Bürgerversammlungen zum Straßenausbau werden in Protokollen festgeschrieben. Diese werden in die weiteren Beratungen der Ausschüsse und der Stadtverordnetenversammlung einbezogen.
Die von der offenen Fraktion eingeforderte permanente Beschlusskontrolle scheint wohl doch dringend geboten, damit Entscheidungen im Sinne der Bürgerschaft auch in ihrem Sinne umgesetzt werden.

Wolfgang Winkelmann