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Strausberg ist immer für einen Lacher gut.

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Seit mehreren Legislaturen hat Frau Cornelia Stark  (die Linke) den Vorsitz in der SVV von Strausberg inne. Auch ihr werden wie allen Stadtverordneten die Unterlagen für die Sitzungen der SVV rechtzeitig ausgereicht. Außerdem stimmt Sie mit der Bürgermeisterin die Tagesordnung ab. Genügend Zeit also, sich auf die Sitzungsleitung vorzubereiten.

Für bestimmte Vorlagen ist für die rechtsverbindliche Beschlussfassung eine bestimmte Zahl von Stimmen der gesetzlichen Vertreter der SVV erforderlich.  So auch lt. § 9 (4) der geänderter Kommunalverfassung aus Mai 2013 . Danach ist bei Namenszusätzen zum Ortsnamen,  eine drei Viertel Mehrheit geboten. Im konkreten Fall ging es um den Zusatz „Grüne Stadt am See“.

In der Sitzung der Strausberger SVV vom 20. Februar 2014 dann das Dubiose. Erforderlich waren 24 Stimmen dafür, erreicht wurden 19. Damit war die Vorlage abgelehnt. Plötzlich entstand Unsicherheit, wie die Enthaltungen zu werten seien obwohl sich auch in Strausberg inzwischen herumgesprochen haben sollte, dass Enthaltungen bei der Pro oder Kontrawertung keine Rolle spielen. Die Bürgermeisterin hat Prüfung zugesagt und den Stadtverordneten nach Vollzug  mitteilen lassen, dass die Vorlage lt. Kommunalverfassung abgelehnt ist. Abgesehen davon, dass sich der Gebrauch des Begriff`s „Grüne Stadt am See“ in der Bevölkerung seit über zehn Jahren ziemlich verfestigt hat und von daher nicht recht nachvollziehbar ist, warum die drei Viertel Mehrheit nicht zustande kam, rühmlich war die Unkenntnis zur Stimmenwertung wahrlich nicht.

W.W.

Die Unabhängige und freie Wählergemeinschaft Pro Strausberg e.V., hat ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen 2014 gewählt.

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In ihrer Mitgliederversammlung am 07. Februar 2014, hat die U.f.W. Pro Strausberg e.V. ihre für die Kommunalwahlen 2014 aufgestellten Kandidaten gewählt.

Neben den bekannten Stadtverordneten  Steffen Schuster und Soja Zeymer, stellen sich auch die bisherigen Sachkundigen Einwohner Heiko Winkelmann und Frank Aethner der auch Vorsitzender des Seniorenbeirates ist, sowie Wolfgang Winkelmann als Vorsitzender der U.f.W. Pro Strausberg zur Wahl.  Mit Ingo Heinisch, Roland Liedtke, Hans-Jörg Ludwig, Peter Knoblich, Volker Pestel und Andre`Schwabe, stellen sich 6 weitere Kandidaten der Wahl für die SVV von Strausberg, die ihr ehrenamtliches Engagement schon über viele Jahre in Vereine und Verbände der Stadt einbringen.

Für den Kreistag MOL kandidieren, Steffen Schuster, Sonja Zeymer, Ingo Heinisch und

Heiko Winkelmann.

Wir sind Bürger, nicht Partei und werden daher auch nicht verkünden was mit uns nicht geht, sondern in bewährter Weise die Bürgerschaft  in anstehende Entscheidungen  einbeziehen, um mit ihr gemeinsam das Machbare zu erreichen.

Der Vorstand

Liebe Strausberger Bürgerinnen und Bürger,

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es ist wieder soweit, wir sind  aufgerufen unser Wahlrecht auszuüben.

Zu den Kommunalwahlen 2014 stellen sich auch die Kandidaten der Unabhängigen und freien Wählergemeinschaft Pro Strausberg e.V. wieder zur Wahl. Auch der Umwelt zu Liebe, werden wir daher nicht durch aufwendige Plakatierung zeitweilig das Stadtbild verändern, sondern Ihnen in Kurzform unsere Kommunalpolitischen Vor- und Zielstellungen per Hausbriefkasten zustellen.

An dieser Stelle berichten wir daher etwas ausführlicher zu unseren bisherigen kommunalen Tätigkeiten, Ergebnisse und Zukunftsvorstellungen verbunden mit der Zuversicht, dass wir Ihr Vertrauen haben und Sie uns ihre Stimmen geben.

Wir sind Bürger nicht Partei!

Deshalb sind wir unabhängig von übergeordneten Führungsstrukturen und können uns sachdienlich und ohne Umwege, direkt um das Gemeinwohl kümmern.

Dem Prinzip der direkten Bürgerbeteiligung, sind wir seit unserer Gründung 1992 und unserer ununterbrochenen Mandatswahrnahme in der Kommunalpolitik ab 1993 stets treu geblieben. Das wird auch nach der Kommunalwahl 2014 so bleiben.

Das wir nicht Partei sind birgt auch den Vorteil in sich, dass wir keine aufwendigen Mitgliederentscheidungen organisieren müssen, da unsere Mitglieder immer und unmittelbar in die kommunalpolitischen Entscheidungsvorgänge einbezogen sind.

Die Wirksamkeit unseres kommunalpolitischen Engagements hängt jedoch maßgeblich davon ab, in welcher Fraktionsstärke wir es ausüben und umsetzen können.

In der Wahlperiode 2003-2008 konnten wir in den letzten zwei Jahren mit

6 Stadtverordneten als Fraktion Pro Strausberg :

-Die Einrichtung eines Kinder- und Jugendparlaments,

-angemessene Nutzungsgebühren für Bootsstege an Strausberger Gewässern,

-die zeitliche Begrenzung bei der Nutzung des PP Wriezener Straße,

-das 2 Stunden Parken auf dem Lindenplatz  angeordnet wurde,

erreichen.

Gern hätten wir diese erfolgreiche Arbeit nach 2008 fortgesetzt. Nach dem Wahlergebnis 2008 konnten wir jedoch erstmals keine eigene Fraktion anmelden.

Da die Erfüllung von Wahlaussagen nur im Rahmen einer Fraktion möglich ist, haben sich unsere Mandatsinhaber für die Mitgliedschaft in der „Offenen Fraktion“ entschieden.

Seit 2010 führt unser Vereinsmitglied   Steffen Schuster diese Fraktion als Vorsitzender und hat auch die Funktion des 1. Stellvertreters der Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung inne. Unser Vereinsmitglied Sonja Zeymer, ist stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss Bildung, Jugend, Kultur, Sport und Soziales.

Unsere Vereinsmitglieder Frank Aethner, Heiko und Wolfgang Winkelmann, sind in den Fachausschüssen der SVV als sachkundige Einwohner berufen.

Die Vertreter unserer Wählergemeinschaft haben permanent daran gearbeitet, dass sich die Fraktionsziele an sachpolitischen dem Allgemeinwohl dienenden Themen orientierten.

Anregungen und Impulse vornehmlich auch zur Umsetzung unvollendeter Beschlüsse, gingen maßgeblich von unseren Fraktionsmitgliedern aus.

Dazu gehörte auch, dass Thema Altstadtverkehr mit dem seit 2000 offenen Beschluss zur Fußgängerzone in der Großen Straße wieder auf die Tagesordnung zu setzen mit dem Ziel, endlich eine Entscheidung zur Umsetzung oder Unterlassung zu treffen. Wir haben die Vorlage zur Gleichbehandlung von Vereinen und Verbänden bei der Nutzung städtischer Immobilien angeregt, um das Missverhältnis 11,5 % kostenpflichtiger- und 88,5 % kostenloser Nutzung von Gebäudeflächen zu beenden.

Eingebracht haben sich unsere Mitglieder Frank Aethner der ab 2012 den Vorsitz führt und Wolfgang Winkelmann auch in den Seniorenbeirat der Stadt, der mit der neugefassten Kommunalverfassung aus 2007, auch einen rechtlichen Status hat. Nicht unmaßgeblich hat unser Vereinsfreund Steffen Schuster an der Erfüllung Strausberger „Kinderträume“ mitgewirkt. So organisiert er bereits seit Jahren, die nun schon traditionellen „Eintopf  Matinees“ in der Gaststätte „Zur Fähre“, deren Erlöse diesem Zweck zufließen. Unser Vereinsfreund Andreas Köhler hat mit seinem Partner das unternehmerische Risiko auf sich genommen, mit der Errichtung und Führung des „Volkshaus Nord“, eine Alternative zum geschlossenen „Klub am See“ zu schaffen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

andere Wahlbewerber vornehmlich Parteien, werden Programme erstellen und Ihnen als Wahlwerbung anbieten. Programme sind Festschreibungen von Grundsätzen die erfahrungsgemäß selten in der festgeschriebenen Form umgesetzt werden können.

Deshalb möchten wir Ihnen Schwerpunkte für die kommende Wahlperiode bekannt machen, denen wir uns neben dem lfd. Tagesgeschäft verstärkt widmen wollen, wenn Sie uns mit Ihrem Wahlvertrauen dazu in die Lage versetzen.

Als Schwerpunkte die in der kommenden Wahlperiode in Strausberg  umgesetzt werden müssen sehen wir u.a.:

*Durch umsichtiges und wirtschaftliches Handeln, die Strausberger Haushaltslage stets

stabil zu halten.

*Eine praktikable Lösung für den Straßenverkehr mit oder ohne Straßenbahn in der

Altstadt zu finden, zu realisieren und unter Einbeziehung der Anlieger die Altstadt

attraktiver zu gestalten.

*Das bei weiterhin bestehender Baustille zum „Altstadtcenters“ schnellstmöglich über

Alternativen nachgedacht und entschieden wird, um noch im zeitlichen Rahmen des lfd.

Sanierungsprogramms dem Strausberger Altstadtnorden ein ansehnliches Stadtbild zu

verleihen.

*Die Umsetzung des Strausberger Straßenbauprogramms unter permanenter

Einbeziehung der betroffenen Bürgerschaft mit dem Ziel, zeitlich und so kostengünstig

wie möglich die Umsetzung des Programms zu vollziehen.

*Das die von der Stadt übernommene Landesaufgabe Bau eines  „Radweges nach

Hohenstein“, nun auch zügig realisiert wird.

*Das die Strausberger Vereinslandschaft jede mögliche Unterstützung erfährt, damit sie in

ihrer Vielfalt erhalten bleibt.

*Das unserer Jugend als nachfolgende Generation gebührend in die anstehenden

kommunalen Entscheidungsprozesse mit einbezogen wird ebenso, dass die Bedürfnisse

unserer Seniorinnen und Senioren stets berücksichtigt werden.

*Das der Fluglärm über Strausberg das Maß des Erträglichen nicht übersteigt.

*Das sich alle Betroffenen im Landkreis MOL dem landesweiten Protest gegenüber der

Landesregierung anschließen und die Korrektur im Kommunalabgabengesetz (KGA) zu

den sogenannten „Altanschließerbeiträgen“ fordern.

Die U.f.W. Pro Strausberg wird mithelfen, diesen Protest zu organisieren.

Zu den v.g. Schwerpunkten werden sich naturgemäß im Verlauf der Wahlperiode sicher weitere notwendige Schwerpunkte hinzugesellen zu denen dann gilt, die sachdienlichste Entscheidung zu treffen.

Kreistag.

Wenn uns Ihre Wahlentscheidung in die Lage versetzt Mandate im Kreistag MOL wahrzunehmen, werden wir uns dafür einsetzen:

*Dass für alle Kommunen im Landkreis MOL ausgewogene Entscheidungen getroffen

werden.

*Dass die Kreisumlage für alle Kommunen verkraftbar bleibt.

*Dass die Jugend – und Sozialarbeit im Landkreis stets den Erfordernissen entspricht.

*Dass der Bestand und die Entwicklung unseres überwiegend ländlichen Raumes auch und

ganz besonders im Hinblick auf die Bevölkerungsdichte eine besondere Priorität hat.

*Dass der Sport als ein wichtiger Faktor der Gesunderhaltung, der Kommunikation und

der Freizeitgestaltung die bestmögliche Förderung erfährt.

*Dass Gleiches gilt für die Vielfalt unserer Vereine und Verbände, die sich den Belangen

der Jugend, dem Sozialen und der Kultur widmen.

*Dass der Stadt Strausberg als Mittelzentrum alle Möglichkeiten gegeben werden, sich für

und mit den Menschen weiter zu entwickeln.

Wir als Wählergemeinschaft werben um Ihre Stimme, damit wir unser Wissen und  unsere Erfahrungen durch Mandatsausübung ehrenamtlich für das Gemeinwohl einbringen können.

Unsere Kandidaten verfügen über Wissen, Können und Erfahrungen in vielen Berufs- und Lebensbereichen die sie befähigen, in allen kommunalen Fachgremien sachdienliche Arbeit leisten zu können.

Einige Kandidaten wie Steffen Schuster, Sonja Zeymer, Heiko und Wolfgang Winkelmann, Frank Aethner sind Ihnen durch ihr bisheriges kommunalpolitisches Engagement sicher nicht  unbekannt.

Aber auch unsere weiteren Kandidaten haben sich über Vereine und Verbände langjährig kommunalpolitisch engagiert.

In diesem Zusammenhang dürfen wir unserer Freude darüber Ausdruck geben, dass sich häufig Bürgerinnen und Bürger in allen Wahlperioden ab 1993 mit Situationen an uns gewandt haben deren Lösung aussichtslos erschien, für die mit unserer Hilfe überwiegend aber doch noch eine Lösung erreicht werden konnte.

Liebe Strausberger Wählerinnen und Wähler,

wir würden unser ehrenamtliches Engagement für die Stadt Strausberg in der kommenden Wahlperiode, gern mit einer handlungsfähigen Fraktion fortsetzen und uns auch im

Kreistag MOL für die Region engagieren.

Deshalb bitten wir Sie zur Kommunalwahl am 25.Mai 2014 um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme für unsere Kandidaten.

Der Vorstand