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Danksagung an unsere Wählerschaft.

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Die U.f.W. Pro Strausberg e.V. bedankt sich bei allen Strausberger Wählerinnen und Wählern, die ihr sowohl für die Stadtverordnetenversammlung als auch für den Kreistag MOL ihre Stimme gegeben haben.

Ihr in uns gesetztes Vertrauen versetzt uns in die Lage, in der kommenden Wahlperiode mit einer eigenständigen Fraktion in der SVV von Strausberg wirksam zu werden.

Wir werden unserer Wahlwerbeaussage die Bürgerschaft  in die kommunalen Entscheidungsprozesse einzubeziehen stets eingedenk sein und wo immer möglich oder erforderlich auch praktizieren.

Der Vorstand

Wichtige Korrektur zu meinem Beitrag, „ Jungwähler informieren sich zur Kommunalpolitik“.

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Es hat mein außerordentliches Bedauern, dass ich mich durch mir zugegangene Falschinformationen im o.g. Beitrag ungeprüft veranlasst gesehen habe, mein Befremden über eine vermeintliche  Einmischung der Frau Bürgermeisterin Elke Stadeler in inhaltliche Schulabläufe der Lise-Meitner-Oberschule zu äußern.

Bei einem längeren Telefonat mit der Bürgermeisterin am heutigen Tage wurde mir deutlich, dass sie sich berechtigt dagegen verwahrt, dass ihr in meinem Beitrag durch Falschdarstellung der tatsächlichen Sachabläufe sowohl als Person als auch der Amtsausübung als Bürgermeisterin, ehrabschneidend widerrechtliche Handlungen unterstellt werden.

Ich darf ausdrücklich versichern, dass dies nie in meiner Absicht lag gleichzeitig aber auch um Nachsicht bitten das ich keinen Grund hatte, an der in Zeugen Gegenwart kundgetanen Aussage einer erwachsenen Schulbediensteten zu zweifeln. Besonders deshalb nicht, weil Frau Conrad als aussagende Person nach Kenntnisnahme meines Beitrages zwar um eine formale, aber keine inhaltliche Korrektur gebeten hat.

Ich drücke daher mein besonderes Bedauern zu dem Umstand, dass ich die Möglichkeit zur vorherigen Rückfrage bei der Frau Bürgermeisterin zum Wahrheitsgehalt der Aussage unterlassen habe aus und entschuldige mich dafür ausdrücklich bei ihr.

Ich gebe der Hoffnung Ausdruck, dass Frau Bürgermeisterin Elke Stadeler meine Entschuldigung auch mit Blick auf die künftige Zusammenarbeit annimmt zu der ich gleichzeitig versichere, öffentliche Wiederholungen von Meinungsäußerung  zu der vorher nicht beide Seiten gehört sind, sind von meiner Seite garantiert ausgeschlossen. Außerdem wird die entsprechende Passage aus dem in Rede stehenden Beitrag umgehend entfernt.

Wolfgang Winkelmann

Jungwähler informieren sich zur Kommunalpolitik.

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Das Bild zeigt die Lise-Meitner Oberschule  deren Sanierung zwar immer noch nicht abgeschlossen ist aber doch deutlich macht, was kommunaler Leistungswille bewirken kann.

Zu den Kommunalwahlen in Brandenburg, kann das Wahlrecht mit Vollendung des 16. Lebensjahres ausgeübt werden.

Damit dies weitgehend geschieht, hatte die Lehrerin an der Lise-Meitner- Oberschule die für den gesellschaftlichen Bereich an der Schule verantwortlich zeichnet Frau Conrad,   amtierende Kommunalpolitiker eingeladen mit dem Ziel, dass diese im gemeinsamen Gespräch mit Jungwählern die Grundzüge der Kommunalpolitik erläutern.

Es wurde ausdrücklich festgestellt, dass es sich um keine Veranstaltung zur Wahlwerbung handelt.

Zur Veranstaltung selbst, wurde nach dem Rochadeprinzip jedem Jungwähler die Möglichkeit eingeräumt, mit Vertretern der erschienenen Fraktionen SPD, die Linke und der Offenen Fraktion ( für die Letztere waren drei Vertreter der U.f.W. Pro Strausberg e.V. anwesend) ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.

Die Fragenpalette reichte von Zusammensetzung der Stadtverordnetenversammlung, der Struktur der Stadtverwaltung, zur Höhe der Aufwandentschädigung für das Ehrenamt bis zur Frage, warum sollte ich sie wählen.

Die Vertreter der U.f.W. Pro Strausberg  merkten in den Gesprächen an, dass sie das Kinder und Jugendparlament vorgeschlagen haben, was mit Beschluss zur Realität wurde.

Darauf gab es verblüffende Reaktionen. Es wurde z.B. ausgesagt, wenn man nicht links orientiert sei, habe man keine Chance Mitglied des KJP zu werden.

Da die U.f.W. Pro Strausberg das KJP unter der ausdrücklichen Maßgabe vorgeschlagen hat,

dass es nicht Kaderschmiede einer Partei egal welcher Color  werden dürfe sehen wir uns veranlasst, den Wahrheitsgehalt der v.g. Aussage zu prüfen und bei Bestätigung, uns für Korrekturen einzusetzen.

Als Eindruck zum Ergebnis der Veranstaltung konnte man mitnehmen, dass in den 6-7 Minuten jeweils  zur Verfügung stehender Gesprächszeit es natürlich nicht gelingen konnte, Kommunalpolitik in ihrer Komplexität zu vermitteln.

Es war ein guter Ansatz für den Frau Conrad Dank zu sagen ist, sollte aber kontinuierlich fortgesetzt werden.

Wolfgang Winkelmann