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Stadtverordnetenversammlung Strausberg, Sitzung am 29. Januar 2015.

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7 Beratungspunkte standen für den öffentlichen Teil der Sitzung und einer für den nichtöffentlichen Teil auf der Tagesordnung. Trotzdem griff die Erfahrung, „kurze Tagesordnung, lange Sitzungsdauer“.

Einen breiten Zeitraum nahm wieder einmal, die Fragenbeantwortung von Stadtverordneten ein. Damit ging einher, dass die Einwohnerfragestunde erst verspätet aufgerufen werden konnte. Es ist an der Zeit, dass  eine überfraktionelle Verständigung dazu herbeigeführt  wird, dass Fragen von Stadtverordneten die einfacher, zeitlich rationeller und ggf. auch ausführlicher, z.B. unter Inanspruchnahme der Möglichkeiten des § 29 BbgKVerf (Kontrolle der Verwaltung) in der Stadtverwaltung gestellt und beantwortet werden können. Dies insbesondere, weil lt. geltender Geschäftsordnung, die Sitzungszeit auf drei Stunden einschließlich 20 Minuten Pause und der Einwohnerfragestunde begrenzt ist.

In Letzterer ergriff eine Einwohner das Wort, der nach eigener Aussage vor etwa

6 Monaten seinen Wohnsitz von Bayerns Landeshauptstadt München nach Strausberg verlegt hat. Er kritisierte, Anzahl und Unzulänglichkeiten Strausberger Kinderspielplätze.

Dazu gab es allgemeines Erstaunen im Sitzungssaal. Die Bürgermeisterin stellte dann auch umgehend in Zweifel, dass es dem Fragesteller gelungen sein könnte, in der Kürze seiner Strausberger Wohnzeit die Vielzahl der Spielplätze unserer Stadt wahrgenommen und besichtigt zu haben. Sie machte das permanente Bemühen der Stadt zur Pflege und Wartung der Plätze bekannt. Sie nahm zwar die Anregung des Fragestellers auf, Plätze die städtischen Einrichtungen wie KITAS und Schulen zugeordnet sind evtl. an den Wochenenden öffentlich zugänglich zu machen, stellte jedoch gleichzeitig die Verhältnismäßigkeit von Aufwand und Nutzen in Zweifel. Eine weitere Frage betraf die Nahversorgung in der Vorstadt, die durch Schließung der EDEKA Einrichtung und den Unwägbarkeiten zum Südcenter, bedenkliche Einschränkungen erfährt. Zur Problemlösung, wurde bestmögliche städtische Unterstützung zugesagt.

Der Bildung eines zeitweiligen Ausschusses zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität Große Straße und Attraktivität der Altstadt besetzt mit 9 Stadtverordneten benannt durch die Fraktionen, wurde mehrheitlich zugestimmt. Vorsitzender des Ausschuss ist Herr Daniel Krebs (CDU).

Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2015 fanden die Zustimmung aller Fraktionen, wozu jede Fraktion einen Redebeitrag leistete. Besonders anerkannt wurde, dass es in Gemeinsamkeit gelungen ist, wegen gekürzter Zuweisungen des Landes, die schon fertigen Entwürfe den geänderten Bedingungen so anzupassen, das im Januar 2015 die Beschlussfassung erfolgen kann. Damit wird vorläufige Haushaltsführung vermieden, mit der ja immer auch Einschränkungen der freiwilligen Leistungen einhergehen, die besonders für Vereine und Verbände recht einschneidend wirken.

Die Erhöhung der Aufwandsentschädigung für unsere Freiwillige Feuerwehr wurde einstimmig beschlossen.

Der Vorsitzende der SVV Herr Steffen Schuster (U.f.W. Pro Strausberg) nahm Gelegenheit,

den Kameraden der FFW Dank und Anerkennung für ihre der Allgemeinheit dienende Einsatzbereitschaft und Arbeit zu sagen, die sie bei Gefahr für Leib und Leben verrichten.

Der Beifall für seine Worte machte deutlich, dass sich alle Anwesenden seinen Worten anschließen.

Wolfgang Winkelmann

Fraktionsvorsitzender

U.f.W. Pro Strausberg

Medienmitteilung zur Eintopfmatinee 2015

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Auch im Jahr 2015 wird in Strausberg wieder für einen guten Zweck „gelöffelt“.

Am 29.03.2015 um 11.30 Uhr findet die erste Eintopfmatinee in diesem Jahr im Restaurant „Zur Fähre“ statt.

Mit dem Erlös der Veranstaltung wird dieses Mal der Bau der Kindernachsorgeklinik in Strausberg unterstützt.

Neben einem Vertreter Kindernachsorgeklinik werden aktive Unterstützer des Projekts den Kochlöffel schwingen.

So wird sich Strausbergs Bürgermeisterin Elke Stadeler ebenso die Kochschürze umbinden wie die Strausberger Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete Kerstin Kaiser.

Als vierter im Bunde der Hobbyköche wird der aus der Fernsehserie „Unser Charly“ als Tierarzt Dr. Max Henning bekannte und beliebte Schauspieler Ralf Lindermann den Arztkittel gegen die Kochschürze tauschen.

Der Preis für die kulinarischen Genüsse ist unverändert geblieben, für 5 Euro können sich die Besucher durch die Töpfe löffeln.

Tischbestellungen werden ab sofort im Restaurant „Zur Fähre“ unter der Strausberger Telefonnummer 21 67 80 entgegengenommen.

Steffen Schuster

Vorsitzender der SVV von Strausberg

und

Organisator der Eintopfmatinee

Gehe nie zu Deinem Fürst, wenn Du nicht gerufen wirst.

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Der Beitrag „ Resonanz ist bislang leider sehr gering“ MOZ/ME vom 23.01.2015 vermittelt den Eindruck, die Wohlfahrts-Liga MOL  hätte kommunalpolitische Entscheidungsträger  aller Ebenen zur Beratung zum Thema Daseinsfürsorge eingeladen.  Dem ist nicht so, die Einladung  beschränkte sich auf die Kreistagsebene. Ich halte dies für erwähnenswert, damit das Desinteresse korrekt zugeordnet werden kann.

Wolfgang Winkelmann

Fraktionsvorsitzender

U.f.W. Pro Strausberg