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Meiner Heimatstadt Strausberg zum 775. Geburtstag.

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In Berlin das Licht der Welt erblickt

gewandert auch durch Deutschland viel,

ist mir im Leben manches nicht geglückt,

trotzdem mit 82 immer noch ein Ziel.

 

Bei jedem Wohnortwechsel Neubeginn

nach langem Suchen, fast schon Odyssee

zog`s 1974 mich nach Strausberg hin,

der liebenswerten grünen Stadt am See.

 

Als Heimat wuchs sie mir an`s Herz

bescherte nicht nur eitel Sonnenschein,

sondern nicht selten unverdienten Schmerz,

auch in Zukunft wird das kaum vermeidbar sein.

 

Für ihr Wohl mich ständig einzubringen

schon vor und nach vollzog`ner Wende

für ihre Bürger stets um Bestes ringen,

gab meine Kraft ich, Herz und Hände.

 

Allen Menschen stetig immer recht getan

wird schwerlich wohl gelingen,

es ist die Kunst die niemand kann

das zu erwarten, wird uns wenig bringen.

 

Geschaffenes mit Freude auch vermerken

begeistern sich an dem was neu entsteht,

denn Freude kann auch Kräfte stärken,

Kräfte die gebraucht damit es vorwärts geht.

 

Es kamen Menschen jenseits her der Elbe

Befindlichkeiten galt`s anfangs abzubau`n,

heut` ist das lang` nicht mehr Dasselbe,

ständig miteinander reden schuf  Vertrau`n.

 

So bleib` ich weiter Optimist aus meiner Sicht

Toleranz ist wichtig, sich Respekt auch zollen

nur gemeinsam geht es einzeln sicher nicht,

zum Stadtwohl muss man miteinander wollen.

 

So bleibt der Hoffnung weiter Ausdruck geben,

erkennen was positiv sich ständig hier verändert hat

dass Anreiz bietet hier zu wirken und zu leben,

in Strausberg meiner lieben Heimatstadt.

 

Wolfgang Winkelmann

 

 

 

 

 

 

Keine Behauptung ohne Beweis.

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Im MOZ/ME vom 16.06.2015 war zu lesen, dass der Strausberger Sportbeirat (SpBR) nach seiner Aussage in Sachen veränderter Bedingungen Im Sport- und Erholungspark (SEP) nicht einbezogen wurde und deshalb Rücktritt in Erwägung zieht.

Es fördert nicht den Umgang miteinander, wenn pressewirksam solche Aussagen getroffen werden, wenn sie nicht dem tatsächlichen Sachstand entsprechen.

Die Bürgermeisterin hat in einem Schreiben vom 22. Juni 2015 an alle Stadtverordneten dazu klargestellt:

Der Sportbeirat wurde zum Entwurf einer die Sache betreffenden Richtlinie, rechtzeitig informiert und ihm auch die Termine bekannt gemacht in welchen Gremien dazu beraten wird ebenso wann vorgesehen ist,  eine entsprechende Beschlussvorlage in die Stadtverordnetenversammlung einzubringen.

Der Sportbeirat wurde um Stellungnahme zur Richtlinie bis zum 16.04.2015 gebeten, ließ diese Frist jedoch fruchtlos verstreichen.

Auf den 21. April 2015 hatte die Bürgermeisterin alle Vereine die Sportstätten im SEP nutzen eingeladen. Zu dieser Beratung gab es Ergebnisse, die als Veränderungen in den Richtlinienentwurf aufgenommen wurden.

Zum Ergebnis der Gesamtberatung wurde der SpBR per E.-Mail am 22.04.2015 informiert.

Damit sollte die eingangs erwähnte Behauptung seitens des SpBR widerlegt sein.

 

Wolfgang Winkelmann

Stadtverordneter

Ausschuss Bauen, Umwelt und Verkehr der SVV von Strausberg, Sitzung am 16. Juni 2015.

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Gestern gab es ein Novum, kurze Tagesordnungen erfordern in der Regel mehr Zeit als erwartet. Diese Regel wurde gestern widerlegt.

Für die Abarbeitung der 9 TOP im öffentlichen und 4 TOP im nichtöffentlichen Teil, wurden unter der Leitung von Jens Knoblich (Die Fraktion) nur eine Stunde und 42 Minuten benötigt.

Den breitesten Rahmen, nahm dabei die Vorstellung zur Planänderung zur Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes Strausberg Stadt ein, bei der sich der vorstellende Planer um effektive Kürze bemühte.

Ausgiebig wenn sicher auch nicht für alle Ausschussmitglieder voll befriedigend wie das Abstimmungsergebnis belegt, wurde zur Vorlage Unterstützung der Vereine mittels bei der Stadt beschäftigtem Personal beraten. Dabei ging es überwiegend nicht um ob, sondern wie. Bei Umsetzung so wie von der Stadtverwaltung vorgestellt, dürfte jedoch ein positiver Nutzeffekt zu erwarten stehen. Dazu ist jedoch Voraussetzung, dass die Vereine dieser neuen Form der Unterstützung ohne Vorurteile eine Chance geben vor allem, weil nach einem Jahr geprüft werden soll, ob sie sich in der Praxis bewährt hat. Die Zustimmung erfolgte mit drei Stimmen dafür und fünf Stimmenthaltungen.

Dem Aufstellungsbeschluss Nr. 58/15 für die Kindernachsorgeklinik, wurde einstimmig zugestimmt , ebenso wie der Änderung des Flächennutzungsplanes für den Bereich südlich der Ortslage „Jenseits des Sees“.

Die Vorlage zu diversem Flächentausch in verschiedenen Stadteilen Stadt Strausberg/ Strausberger Wohnungsbaugesellschaft mbH,

fand ebenfalls Zustimmung.

Nach Informationen im öffentlichen- und nichtöffentlichen Teil,

schloss der Vorsitzende die Sitzung um 20.12. Uhr.

 

Wolfgang Winkelmann

Mitglied im Ausschuss