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Sachlichkeit sollte vor Frustaussagen gehen.

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Im Beitrag „Strausdorf statt Strausberg“ MOZ/ME vom 30.07.2015 hält Herr Herold den

zeitweiligen Ausschuss (ZWA) zur Erhöhung der Altstadtattraktivität für eine Farce und bescheinigt ihm eine Alibifunktion.  Er stützt seine Auffassung maßgeblich auf eine aus seiner Sicht behördliche Fehlversagung zu gewerblichen Öffnungszeiten im Gebäudekomplex  Elisabeth/Friedrich-Ebert-Straße.

Dabei ist ihm offensichtlich entgangen, dass der ZWA eine auf die Altstadt begrenzte Aufgabenstellung hat. Bei Bewertung der Arbeit Dritter sollte bei allem Frust, Sachlichkeit den Vorrang haben.

 W W.

Schlecht durchdachte Argumentation.

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In einer Stadt mit der Größe Strausbergs Beratungen und Entscheidungen im sechswöchentlichen Zyklus bei nur  einer Stunde und vierzig Minuten effektiver Beratungszeit für die Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung (SVV) durchzuführen, hat sich in der Praxis als nicht ausreichend erwiesen.

Die SVV hat daher in ihrer letzten Sitzung auch auf Antrag der Fraktion U.f.W. Pro Strausberg mehrheitlich der Verlängerung der Sitzungszeit um eine Stunde zugestimmt.

Der Stadtverordnete Herr Martin Schultheiß (die Linke) argumentierte dagegen und sprach von der Gefahr, nachlassender Konzentration und das, obwohl er zu den jüngsten Stadtverordneten gehört. Er plädierte statt dieser einen Stunde Verlängerung, den Sitzungszyklus der SVV zu verdichten.

Dabei war ihm offensichtlich nicht gegenwärtig, dass damit auch der Sitzungszyklus der Ausschüsse verdichtet werden müsste und sich auch automatisch der Sach- und Zeitaufwand nicht nur der Verwaltung, sondern auch der Fraktionen erhöht, der letztendlich nicht kostenneutral ist.

Das hieße aber die Uhr zurückdrehen denn genau um den Aufwand zu minimieren, hat sich die SVV für den sechswöchigen Sitzungszyklus entschieden. Wenn man das Eine will, muss man halt das Andere mögen.

 

W.W.  

 

 

Eine Panne bei der Generalprobe, kann auch ihr Gutes haben

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Frau Bürgermeisterin Elke Stadeler, verband ihren Dank an das Festkomitee  zur Vorbereitung der Festwoche 775 Jahre Strausberg im Rahmen der Sitzung der SVV am letzten Donnerstag, mit der Übergabe einer eingetopften Rose an jedes Mitglied des Komitees. Wer auch immer mit der Beschaffung der Rosen beauftragt war, hatte zwar eine glückliche Hand bei der Auswahl, leider aber nicht bei der Anzahl mit der Folge, für mich blieben zwar die Dankesworte , aber keine Rose.

Frau Bürgermeisterin merkte dies mit bedauernden Worten an und dem Versrechen, Wolfgang Winkelmann , deine Rose bringe ich Dir morgen persönlich ins Haus.

Dies geschah auch am Freitagvormittag. Eigenhändig überbrachte sie mir ein Prachtexemplar, das mich sofort an das Lied „weiße Rosen aus Athen“ erinnerte und meine Frau über einen geeigneten Platz auf unserer Grünfläche im Hof nachdenken ließ.

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Bei einer Tasse Kaffee nahm sie sich auch noch ein Viertstündchen Zeit für kommunalpolitische  Kommunikation mit dem Ergebnis, dass in dieser kurzen Zeit mehr effektiver Meinungsaustausch möglich war, als dies in mancher Sitzung egal welchen Gremiums möglich ist.

Ich bedanke mich daher auch auf diesem Wege bei der Bürgermeisterin, für die erwiesene Aufmerksamkeit und gezollte Anerkennung, die mir durch sie persönlich und im Namen der Stadt zuteilwurde.

 

Wolfgang Winkelmann

Stadtverordneter