Gedanken zum Wahlaufruf der Linken

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Das haben die seniorigen Linken nicht verdient. Sie sind doch nicht entmündigt und haben einen eigenen Kopf zum Denken.
Warum fällt mir gerade jetzt das Lied ein?
„Die Partei, die Partei hat immer recht“.
Nicht genug das kein eigener Kandidat innerhalb der letzten 8 Jahre aufgebaut wurde. Nun wird für dieses Versagen auch noch die Basis in Haft genommen. Ich bin erschüttert. Damals als ich die Fraktion „Die Linke“ verließ, dachte ich es geht nicht mehr schlimmer. Gerade eben bin ich eines besseren belehrt worden.
Ein Bürgermeister ist immer der Bürgermeister aller Bürger dieser Stadt. In einer Demokratie entscheidet die SVV über Vorlagen, Entwicklungen und Ziele. Der Bürgermeister ist immer nur so gut wie ihn die Stadtverordneten sein lassen. Diese Tatsache trifft jeden der die Geschicke unserer Stadt leiten will, ganz egal wie er heißt und welcher Partei er angehört. Gut in Erinnerung ist mir noch die letzte Vorlage zur Aussetzung der Bebauung im Außenbereich. Die jetzt verordnete Verdichtung im Innenbereich zwingt junge Familien ins Umland. Wer hat denn da mit Teilen der Konservativen das Blatt gedreht? Das war die Fraktion „Die Linke“ und nicht die Bürgermeisterin.
Es ist beschämend, wenn in diese Situation noch Dieter Kartmann hinein gezogen wird. Ich habe ihn in vielen Jahren kommunalpolitischer Arbeit als einen sachlichen, streitbaren und fairen Menschen erlebt. Davon könnte die Linke mehr gebrauchen. Es ist keine Schande eine Kandidatin zu unterstützen, die den eigenen politischen Zielen entspricht. Es ist aber eine Schande, seine Basis mundtot zu machen und zum Stimmvieh zu degradieren. Das haben die seniorigen Linken nicht verdient. Vielleicht ist den Institutionen der Linken gar nicht aufgefallen, dass ein Großteil ihrer Mitglieder gar nicht zur Wahl gegangen ist, weil kein Linker Bürgermeisterkandidat zur Wahl stand.
Dumm gelaufen!
Sonja Zeymer

Bürgermeisterwahl in Strausberg

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Als seit Jahrzehnten in Strausberg kommunalpolitisch aktive Vereinigung hat die

Unabhängige und freie Wählergemeinschaft Pro Strausberg e.V. sich natürlich auch mit den bevorstehenden Bürgermeisterwahlen in Strausberg beschäftigt.

Alle fünf Bewerber/innen wurden zu den Mitgliederversammlungen im Januar eingeladen, um sich und ihr Programm vorzustellen.

Alle fünf sind der Einladung gefolgt. Dafür und für die interessanten Gespräche sei ihnen an dieser Stelle gedankt.

Bei der anschließenden Auswertung der Gespräche hat die Mitgliederversammlung der UfW Pro Strausberg beschlossen, dass wir im Bürgermeisterwahlkampf Frau Elke Stadeler unterstützen werden und unseren Mitgliedern, Wählerinnen und Wählern sowie Sympathisanten empfehlen, am 25.Februar 2018 für Frau Elke Stadeler zustimmen.

Strausberg, den 21.01.2018

Im Auftrag des Vorstandes

Steffen Schuster

amt. Vorstandsvorsitzender

 

Hier das Video von der Bürgermeisterin Elke Stadeler

 

 

 

Hier der Link von der Webseite von der Bürgermeisterin Elke Stadeler

 

http://www.elke-stadeler.de/

 

 

 

 

 

 

Medienmitteilung der UfW Pro Strausberg e.V.

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Als seit Jahrzehnten in Strausberg kommunalpolitisch aktive Vereinigung hat die

Unabhängige und freie Wählergemeinschaft Pro Strausberg e.V. sich natürlich auch mit den bevorstehenden Bürgermeisterwahlen in Strausberg beschäftigt.

Alle fünf Bewerber/innen wurden zu den Mitgliederversammlungen im Januar eingeladen, um sich und ihr Programm vorzustellen.

Alle fünf sind der Einladung gefolgt. Dafür und für die interessanten Gespräche sei ihnen an dieser Stelle gedankt.

Bei der anschließenden Auswertung der Gespräche hat die Mitgliederversammlung der UfW Pro Strausberg beschlossen, dass wir im Bürgermeisterwahlkampf Frau Elke Stadeler unterstützen werden und unseren Mitgliedern, Wählerinnen und Wählern sowie Sympathisanten empfehlen, am 25.Februar 2018 für Frau Elke Stadeler zustimmen.

Strausberg, den 21.01.2018

Im Auftrag des Vorstandes

Steffen Schuster

amt. Vorstandsvorsitzender